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Eine literarische Liebeserklärung an das Radfahren

Die Liebe zum Fahrrad

Erzählungen

von Paul Fournel
16,80 Euro inkl. 7% MwSt.
Gebundene Ausgabe, 184 Seiten; aus dem Französischen von Nathalie Mälzer und Stefan Rodecurt
ISBN 978-3-936973-65-5
30. Juli 2012

Durchschnittsnote: 1,0

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In wunderbar knapper, suggestiver Prosa entwirft der französische Schriftsteller Paul Fournel ein Universum, in dessen Zentrum das Fahrrad steht. Mit feinem Gespür fasst er in Worte, was Hobbyradsportler seit jeher so an ihrem liebsten Zeitvertreib fasziniert.

Fournels pointierte Episoden von der Leidenschaft für das Velo umspannen praktisch alle Sinnes- und Erfahrungsebenen des Radfahrers: Die Landschaften, die an ihm vorbeifliegen. Die Passstraßen, die er erobert und mit seinem Schweiß tränkt. Todesverachtende Abfahrten und halsbrecherische Stürze. Die Schmerzen in den Beinen und das Ringen nach Atem. Die schönsten Kindheitserinnerungen und den seligsten Endorphinrausch. Die Kameradschaft des Pelotons und das Kräftemessen. Die Gemeinheit des Windes und die Schönheit eines handgefertigten Rennrads. Die Gerüche, die Geräusche und die Sprache des Radsports. Im Heute und in seiner ruhmreichen Geschichte. In den Bergen, in der Stadt und bei der feierabendlichen Flucht aufs Land. Im Windschatten Gleichgesinnter und als einsamer Solist. Leidend, völlig erschöpft ... und von purer Freude erfüllt.

Wer ein Ohr hat für die Literatur und sein Rennrad liebt, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen. Denn Paul Fournels gesammelte Erzählungen vom Radfahren besitzen jene seltene, kostbare Magie, die unmittelbar einen Strom liebevoller Erinnerungen auslöst - bei allen, die selbst mit Freude in die Pedale treten.

Der Autor: Paul Fournel wurde 1947 in Saint-Étienne als Sohn eines Buchhändlers geboren. Schon im Alter von fünf Jahren beschloss er, Schriftsteller zu werden. Er studierte Literaturwissenschaften an der École normale supérieure in Saint-Cloud und hat seither zahlreiche Bücher veröffentlicht: Romane und Gedichtbände, Essays und autobiografische Erzählungen. Bereits mehrfach wurde er für seine Arbeiten mit renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem prix Goncourt de la nouvelle. Seit 1972 gehört er der internationalen Autorenvereinigung OuLiPo (Werkstatt für Potentielle Literatur) an, deren Präsident er seit 2003 ist.

Paul Fournel war als Lektor und Programmleiter für bedeutende französische Verlagshäuser tätig, darunter Hachette, Ramsay und Seghers. Er lehrte Literaturwissenschaften an den Universitäten Paris und Princeton, leitete die Niederlassung der Alliance Française in San Francisco und war Präsident des Schriftstellerverbandes Société des Gens de Lettres. Im Jahr 2007 wurde er Kulturattaché der französischen Botschaft in London - eine Funktion, die er zuvor auch bereits in Kairo bekleidet hatte. Ende 2010 kehrte er nach Paris zurück, um sich ganz dem Schreiben zu widmen.

Paul Fournels zweite Leidenschaft neben der Literatur gehört seit Kindertagen dem Rennrad.

Leserbewertungen/Kommentare

Jens (Hamburg), 26.01.2013: Note 1
Eines des schönes Radbücher, die ich je gelesen habe! Mehr davon!

 
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