Covadonga Covadonga
Der Webshop
Pfeil

Alpenpässe und Anchovis.

Tim Moore

Eine exzentrische Tour de France.
12,80 €
inkl. 7% MwSt.
In den Korb

Warenkorb
Bestellen



Home

Bücher

Fotodrucke

Poster

Kalender

Sonstiges

Bestellvorgang

Vertragsschluss

Versandkosten

AGB

Widerrufsbelehrung

Datenschutz

Impressum

Alpenpässe und Anchovis.

Alpenpässe und Anchovis.
In den Warenkorb

Preis: 12,80 € inkl. 7% MwSt. 
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Autor: Tim Moore
ISBN: 978-3-936973-39-6
Beschreibung: Ist die berühmt-berüchtigte Tour de France einfach nur eine ziemlich anstrengende Radtour durch das Land der Götter und Genießer? Ein untrainierter, bekennender Faulpelz will es wissen: Tim Moore, den England längst als den neuen Meister der Comedy-Reiseliteratur feiert. Ohne Rücksicht auf Strapazen und Verluste nimmt er die 3.630 Kilometer auf sich und unter sein neues Rennrad - allein unterwegs als Held und erlebnishungriger Masochist.

Verstrickt in Privatrennen mit älteren Herrschaften auf grobschlächtigen Metzgereirädern sowie von wütenden Kühen und Pizzabäckern verfolgt, macht sich Tim Moore alsbald die üblichen Taktiken der Tour de France zu Eigen. Er betrügt, wo er nur kann, und greift hemmungslos zu unerlaubten Stimulanzien.

So legt Tim Moore denn mit Alpenpässe und Anchovis ein exzentrisches, urkomisches Heldenepos der besonderen Art vor: ein modernes Märchen von intimen Beschwerden, unvorteilhafter Kleidung und notorischen Gastgebern. Leise lesen, laut lachen.

Pressestimmen

»Moores Buch ist für den Radsport das, was Joe McGinnis’ Das Wunder von Castel di Sangro‹ in der Fußballliteratur ist. Er verwebt das eigene Leiden mit den kleinen und großen Geschichten der Tour. Das alles ist sehr britisch. Vor allem aber sehr, sehr komisch.« (Der Tagesspiegel, 30.03.2004)

»Eines der witzigsten Fahrradbücher, die es gibt.« (Trekkingbike 04/2004)

»Wer jemals vor dem Fernseher davon geträumt hat, eines Tages die Tour selbst zu fahren, sollte sich diesen originellen Reisebericht nicht entgehen lassen: Lachtränen garantiert!« (RADtouren 04/2004)

»Tim Moore hat sich etwas vorgenommen, von dem jeder Tour-Fan insgeheim träumt: die Strecke der Tour de France nachzufahren. Ein Mann sein. Ein Held. Ein Vater, zu dem seine Kinder voller Bewunderung emporschauen können. Die Realität indes: ›Als ich das Dorf auf dem Gipfel erreichte, sah ich aus wie Bernhard Hinault, der einen Betonmischer gebiert.‹ Moore erzählt von seinen Erlebnissen im Land der Franzosen, vom Scheitern am Mont Ventoux und von trotzig aufrecht erhaltener Selbstachtung, von sachgerechter Hoden- und Gesäßpflege, von Verdauungsproblemen und vom Urinieren während der Fahrt (man vergesse niemals die Dispersionskraft von Fahrradspeichen) – und ganz nebenbei auch von der »richtigen« Tour und ihren Helden: ›Merckx Senior, der seinem Sohn im Ziel gratulierte, befolgte offenbar noch immer den Ernährungsplan für Profis und aß 9.000 Kalorien am Tag: Fast Eddy hatte ein s eingebüßt.‹ [...] Also sollten sich die deutschen Leser nicht von dem an übelste Schlagereindeutschungen erinnernden Titel abschrecken lassen. Es entginge ihnen das vielleicht schönste Tour-Entzugslinderungsmittel der Saison.« (StadtRevue Köln Magazin, 08/03)


Der Autor:

Tim Moore wurde 1964 in Chippin Norton geboren. Nach einem unter suspekten Umständen beendeten Studium fand er einen Job als Journalist: Er verdiente seinen Lebensunterhalt, indem er Menschen interviewte, von denen er nie zuvor etwas gehört hatte, und über Themen schrieb, von denen er nicht die geringste Ahnung hatte.
1998 schiffte er durch Zufall zu einer Seereise in die Arktis ein. Das Resultat war Frost on my Moustache, ein allseits mit Beifall aufgenommener Reisebericht von ulkigem Format, der seinen Titel verzeihenswerter Weise einem nicht ganz jugendfreien Witz verdankte. Es folgte Continental Drifter, ein Buch, in dem sich Tim Moore auf die Spuren Großbritanniens erster echter Touristen und auf eine Rundreise nach Venedig macht. Dann setzte sich Tim Moore aufs Rennrad und nahm seine Leser mit auf eine exzentrische Abenteuerfahrt über die Alpenpässe und Anchovis der Tour de France. Zuletzt legte er mit Do Not Pass Go eine Geschichte der Stadt London vor – gesehen aus der Perspektive der 22 Straßen auf dem Monopoly-Spielbrett. Wenn Tim Moore nicht gerade an einem neuen Buch sitzt, fährt er halt in Urlaub und berichtet von seinen Reisen für den Daily Telegraph, den Observer, die Sunday Times, Esquire und Conde Nast Traveller. Tim Moore lebt mit seiner Frau und etwas zu vielen Kindern im Westen von London.


Aus dem Englischen von Olaf Bentkämper und Jens Kirschneck.



< vorheriger Titel   [Übersicht]   nächster Titel >

In den Warenkorb