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Did Not Finish. Der Radsport und seine Opfer.

Andreas Beune

20 Himmelsstürmer im Porträt.
19,80 €
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Did Not Finish. Der Radsport und seine Opfer.

Did Not Finish. Der Radsport und seine Opfer.
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Preis: 19,80 € inkl. 7% MwSt. 
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Autor: Andreas Beune
Produktdetails: Hardcover, 304 Seiten im Format 21 cm x 14,8 cm
ISBN: 978-3-936973-17-4
Beschreibung: Fabio Casartelli, José Maria Jiménez, Andrei Kivilev, Ricardo Otxoa, Marco Pantani, Fabrice Salanson, Denis Zanette – seit Jahren häufen sich Todesfälle, die junge Radprofis für immer aus dem Rennen nehmen.

Andreas Beune wagt sich an das Tabuthema, das den Radsport in Atem hält. Er entlarvt eine Obsession, die jeden Rennfahrer regelmäßig an die Grenzen zwingt – und offensichtlich zu oft auch darüber hinaus. Bei halsbrecherischen Abfahrten auf 19 Millimeter breiten Schlauchreifen. In der wilden Stampede der Massensprints. In der eifrigen Jagd nach Elixieren, die parallel zu den eigentlichen Rennen stattfindet, und die den Fahrern längst den zweifelhaften Ruf von Versuchskaninchen der Pharmaindustrie eingebracht hat.

Der Autor stellt die entscheidende Frage, wie gesund ein Spitzensport sein kann, sein darf, sein muss: Die Furcht erregende Serie nächtlicher Herztode. Doping als verteufeltes und vielleicht deshalb so reizvolles Faszinosum. Die große Nähe von Höchstleistungen und tiefen Depressionen. Die Motivation einer Sportart, die ihre Protagonisten nach jeder Bergetappe erbärmlich erschöpft sieht – und die doch am nächsten Morgen wieder starten müssen, während »normale« Menschen in einem solchen Zustand auf der Stelle für Wochen krank geschrieben würden.

Zwanzig Porträts früh verstorbener Rennfahrer runden diesen Band ab. Und offenbaren manch überraschende Parallele in Leben und Karriere von Radprofis, die nach den Sternen griffen und hart auf den Landstraßen aufschlugen, deren Giganten sie zu sein hofften.

Pressestimmen


»Die persönlichen Geschichten geben einen tiefen Einblick in die Seiten des Radsports, die bei den Übertragungen der Tour de France im Verborgenen bleiben. Die Einzelschicksale werden in einen Zusammenhang gesetzt, der nicht als Anklage, sondern als anschauliche Aufklärung geschrieben ist. Beune gelingt es zu erklären, warum Mythen und Faszination der ›literarischen‹ Sportart eng mit Tod und Risiko verbunden sind.« (Der Tagesspiegel, 1.11.2005)
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